So nicht

Einige schlechte Beispiele von Zimmerfotografien, wie wir sie auf den Buchungsplattformen gefunden haben. Es geht nicht darum die Einrichtung zu kritisieren sondern nur die Fotografie zu hinterfragen. Auch bei uns glückt nicht jede Aufnahme.

  • Seit Aufkommen der Tablet-Computer brauchen die Fotografien eine min. Grösse von 2048 x 1536 Pixel.
  • Durch die Auswahl eines schlechten Bildausschnittes, kann nicht das ganze Zimmer erfasst werden.
  • Düstere Fotografien wirken weniger einladend.
  • Fenster und Lampen sind überbelichtet und zerstören die Aufnahme.
  • Stürzende Linien und Objektivverzerrungen müssen nachträglich korrigiert werden.
  • Schlechte Fotografien wirken amateurhaft und färben auf die Qualität des Hotels ab.

Es geht darum die Realität abzubilden. Das heisst das zu zeigen, was da ist. Der Hotelgast will sehen, was ihn im Hotel erwarten wird. Darum macht es keinen Sinn irgend etwas Falsches vortäuschen zu wollen, was dann gar nicht vorhanden ist. Und trotzdem ist es selbstverständlich, dass sich ein Hotel von seiner besten Seite zeigen will und dementsprechend die besten Fotografien auswählt.